RIVERBOAT STOKERS

Old-Time Jazzband

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RIVERBOAT STOKERS OLD-TIME JAZZBAND

Die sieben Musiker bringen, je nach Auftrittt, insgesamt bis 20 Instrumente auf die Bühne.
Die Riverboat Stokers bestehen seit über 40 Jahren. In dieser Zeit spielten insgesamt etwa zwanzig Musiker in verschiedenen Zusammensetzungen. Die heutige Besetzung: Trompete, Alphorn, Klarinetten, Saxofone, Posaune, Banjo,Trichtergeige, Sousafon, Schlagzeug. Einen prägenden Einfluss auf die Riverboat Stokers hatte neben Sidney Bechet auch die heute immer noch auftretende Dutch Swing College Band.

Mit Alphorn und Strohgeige
Das Repertoire der Stokers umfasst rund hundert Titel von New Orleans über Dixieland bis zum Swing. Mit der teilweisen Neubesetzung im 2008 wurde als Showeffekt zum Alphorn auch noch eine Violine integriert, was beim Publikum grossen Anklang findet. Die Stücke wurden extra für die Band arrangiert. Bisher hörte man dieses Instrument im Jazz-Umfeld nur selten.
Die Band bestreitet jährlich rund zehn bis fünfzehn Auftritte.
Im Publikum beobachtet man durchwegs gute Laune und gelöste Mienen; bei solcher "Aufsteller-Musik" werden selbst ältere Generationen wieder jung!

Höhepunkte der Riverboat Stokers waren sicher die Auftritte an den Meilener Jazztagen und em Bebby sy Jazz in Basel

14.Juli 2024

10:30 - 13:30
Konzert
Ort: 6345 Neuheim

Kirchengarten
Nur bei schönem Wetter

Verschiebedatum 21.Juli 2024

Sonnrag 25. August 2024

12:00 - 13:15
900 Jahre Dietlikon
Ort: 8305 Dietlikon

Festareal Chegelächer
Loorensrtrasse 11
8305 Dietlikon

Montag 6.Januar 2025

19:30 - 22:00
Jazzkonzert
Ort: Kreuzhofbar 4900 Langenthal

Emanuel Peita

tb

Emanuel Peitas erste musikalischen Töne sind mit dem üblichen Blockflötenunterricht gefallen. Früh lernte er bei der Knabenmusik ober rechter Zürichsee das Spiel mit dem Es-Horn. Bald einmal wechselte er zur Posaune. Das Instrument war ein Geschenk seiner Eltern auf den 20. Geburtstag. In den 70er Jahren folgte der erste Kontakt bei der Monkey Comes down Jazzband. Nebenbei spielte er in der Stadtmusik Dübendorf, und pflegte andere interessante Projekte. Nach Auflösung der Monkeys folgten Little village Jazzband., Highlanders Jazzband, bei welchen er noch immer mitwirkt. Er spielt seine Posaune mit Leidenschaft und Freude an der Musik. Es geht weiter, für das musizieren ist man nie zu alt. Nach über 30 Jahren Berufsfeuerwehr ist er frühpensioniert und seit 2024 bei den Riverboat Stokers

Hans Schönholzer

tp/co/aph

Hans Schönholzer erlernte das Trompetenspiel mit 10 Jahren in der Knabenmusik. Mit 17 Jahren gründete er das Tanzorchester The Tramps, in welchem er zeitweise auch den Elektrobass bediente. Erste Kontakte mit dem Old-time Jazz hatte er 1970 in einer Kellerband, welche nach Kündigung des Probelokals aufgelöst wurde. Obwohl dazumal vielgesehener Gast in der Casabar, setzte er auf Sport und kam erst Jahre später über die Blasmusik wieder zum Jazz. Musikalische Vorbilder sind alle die besser sind, und das sind doch noch viele. Seit 2001 bei den RBS

Peter Meili

cl/ss/bs

Peter Meili hörte mit 14 Jahren das erste Mal eine Aufnahme von Sidney Bechet , seither war und ist dieser sein Lieblingsmusiker. Mit 17 Jahren kaufte er sich sein erstes Sopransaxophon und begann autodidaktisch zu üben. Nach der Heirat 1966 rückte die Musik etwas in den Hintergrund, doch bereits 1974 übte er wiederum in einem Quartett und ist seit 1977 bei den Riverboat-Stokers.

Leo Utiger

cl/ss/as/ts/bs/fl

Leo Utiger begann, wie die meisten Kinder, auf der Blockflöte zu spielen. Es folgten Klavier-, Querflöten-, und Gitarrenstunden, die aber allesamt nicht zum Erfolg führten. Mit 16 Jahren probierte er es dann mit der Klarinette. Dazu kamen später noch diverse Saxophone. Während seiner Musikerkarriere spielte Leo in verschiedenen Formationen von Oberkrainer-, Tanz-, Blas- und Jazzmusik. Mit seinen 6 Instrumenten trägt er einen wesentlichen Teil zum abwechslungsreichen Repertoire der Riverboat-Stokers bei. Seit 2019 wiederum bei den RBS

Röbi Lässker

bjo/gui/vio

Röbi Lässker erlernte mit 7 Jahren das Geigenspiel. 1956 gewann er den ersten Preis mit selbstgebastelten Instrumenten im Pfadi Bundeslager. 1958 bis 1961 spielte er in einer Schüler Dixieband, die damals den Stil der Dutch Swing College Band pflegte. Es folgte eine 44-jährige Fermate. 2005 folgte der Wiedereinstieg bei verschiedenen Formationen. Neben dem Arch. Modellbau bastelt er auch immer wieder unkonventionelle Instrumente. Seit 2008 bei den RBS

Ruedi Glattfelder

sou

Ruedi Glattfelder machte seine ersten Gehversuche in Sachen Jazz am Zürcher Gymi, als er und einige Schulkameraden entdeckten, dass in dieser Musik einiges mehr drin war, als Chris Barber und Papa Bue glauben machten. Ursprünglich Klarinettist, kaufte er sich damals für 50 Franken eine Basstuba und pröbelte darauf herum, bis es einigermassen ging. Bald war er überzeugt, dass der geblasene Bass das schönste Instrument der Welt ist. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Nachdem er jahrzehntelang mit denselben Kollegen zusammen in der „Monkey come down Jazz Band“ musiziert hatte, stiess er zur „New Orleans Hall Jazz Band“ und dann auch zu den „Riverboat Stokers“. Seit 2003 bei den RBS

Willy Wiedmer

dr/bjo

Als Sohn musikalisch begabter Eltern erhielt Willy Wiedmer als siebenjähriger Knirps eine Kindertrommel und als achtjähriger eine Mundharmonika. Zum 14. Geburtstag erhielt er das erste Banjo geschenkt. In der Schule wurde eine erste Schülerband gegründet. Erste Auftritte mit Schulkollegen an Familienfesten waren der Anfang einer bis heute und hoffentlich noch lange andauernden Amateurmusiker-Karriere. In der Lehre hat er sich zusätzlich eine Gitarre und ein Schlagzeug gekauft. Alle Instrumente hat er sich autodidaktisch beigebracht, durch Nachahmen bekannter Vorbilder aller Stilrichtungen der leichten Unterhaltungsmusik. Als Tanz- und Unterhaltungs-Musiker und Sänger war er jahrelang Mitglied verschiedener Formationen. Seit 1987 bei den RBS

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